Navigation

  • Newsarchiv

Anmeldung zum Newsletter

Nachrichtenarchiv

„Marie!“ jetzt in neuen Räumlichkeiten

04.04.2014

Das beliebte Lädchen „Marie!“ ist kürzlich umgezogen. Nachdem das Ladenlokal in der Kaiserstraße 57 zu klein geworden war, ist Inhaberin Stephanie Südmeier mit ihrem Angebot zum 24. März in die nur wenige Meter entfernt gelegene Hausnummer 66 gewechselt. Die offizielle Eröffnung mit besonderen Aktionen findet hingegen am Samstag, 5. April, statt.

 

Auf vergrößerter Fläche finden die Kunden der „Marie!“ nun Damenmode, Stoffe, Kurzwaren, Wolle (zum Beispiel der Marke myboshi), Kinderspielzeug, Deko, Accessoires, Geschenkfloristik, Taschen, Schirme und Einkaufskörbe (der Marke Reisenthel). Keramikartikel der Marke Krasilnikoff runden das breite Sortiment ab. Für alle handwerklich Interessierten bietet die „Marie!“ außerdem Nähkurse an.



 

Bereits in den ersten Tagen am neuen Standort freut sich Stephanie Südmeier über neue Kunden, welche ihr Geschäft für sich entdeckt haben. Die gut einsehbare Lage im Kreuzungsbereich Graben-/Kaiserstraße zahlt sich demzufolge bereits nach kürzester Zeit aus. Hinzu kommen die zahlreich vorhandenen Stammkunden, welche schon im ehemaligen Geschäftslokal gerne bei der „Marie!“ vorbeischauten und zum Teil bis aus Dortmund anreisen, um in dem kleinen „Wohlfühl-Lädchen mit Willkommensatmosphäre“, wie Stephanie Südmeier es aufgrund entsprechender Kundenresonanz selber nennt, einzukaufen.

 



Von dem besonderen Lebensgefühl, welches die „Marie!“ verströmt, überzeugte sich auch Citymanager Frank Manfrahs, der im Namen des Citymanagement Radevormwald e.V. die besten Erfolgswünsche an das Vereinsmitglied „Marie!“ überbrachte.



 

Info:

Neuigkeiten über die „Marie!“ können auf der facebook-Seite des Unternehmens sowie über die dazugehörige App eingesehen werden.

 



Öffnungszeiten: 

Mo/Di/Do/Fr 9.30-18.00 Uhr

Mi 9.30-13.00 Uhr
Sa 9.00-13.00 Uhr


Künstlerfahnenausstellung: Schaufenster und historische Vereinsfahnen gesucht!

31.03.2014

Vom 3. Mai bis zum 9. Juni findet in der gesamten Rader Innenstadt die Open-Air-Ausstellung „FLAGGE ZEIGEN - 50 Künstlerfahnen“ der Kunst-Initiative Radevormwald statt. Hierin einbezogen werden soll auch die Rader Vereins- und Geschäftswelt. Konkret geplant ist, zeitgleich historische Vereinsfahnen aus Radevormwald in Schaufenstern der Einzelhandelsgeschäfte in der Innenstadt zu präsentieren.

 

Interessierte Gruppen und Vereine können ihre Fahnen bis zum 24. April im Citymanagement-Büro in der Kaiserstraße 68 abgeben (jeweils dienstags von 10-12  und donnerstags von 12-14 Uhr). 

 

Ebenso können sich Geschäftsleute beim Citymanagement melden, welche gerne eine oder mehrere Rader Fahnen ausstellen und so einen wertvollen Beitrag zu diesem beachtenswerten Kulturprojekt leisten möchten (Tel.: 02195/9288955, E-Mail: info@citymanagement-radevormwald.de).

 


Unterschriftenlisten zugunsten der westlichen Kaiserstraße an den Rat übergeben

18.03.2014

Der Citymanagement Radevormwald e.V. und die Werbegemeinschaft Radevormwald „Rade lebt“ e.V. haben sich in den vergangenen Wochen darum bemüht, von der Bevölkerung die Unterstützung zugunsten einer Umgestaltung der westlichen Kaiserstraße (zwischen Grabenstraße und Marktplatz) nach dem Vorbild von Marktplatz und östlicher Kaiserstraße (zwischen Marktplatz und Hohenfuhrstraße) zu erhalten. Beide Vereine sehen dieses als dringend notwendig an, um die Rader Innenstadt zukunftsfähig zu machen.

 

Bis dato konnten in kürzester Zeit über 400 Unterschriften von Einzelhändlern, Hauseigentümern, Anwohnern, Kunden und Besuchern der Innenstadt für dieses Ansinnen gesammelt werden. Darüber hinaus haben Anlieger des Straßenzuges, Sponsoren und weitere Unterstützer bisher bereits rund € 10.000,-- zugesagt, um die Stadt im Bedarfsfall bei diesem Vorhaben finanziell zu unterstützen.

 

Am heutigen Montag nun übergaben im Rahmen einer Gesprächsrunde zu dem Thema beide Vereine die vorliegenden Unterstützungserklärungen und Solidaritätsbekundungen offiziell an den Rat der Stadt Radevormwald. Hieran nahmen neben den Vereinsvertetern und Bürgermeister Dr. Josef Korsten auch der Rader Stadtkämmerer Frank Nipken sowie Vertreter der Fraktionen im Rat der Stadt Radevormwald teil.

 

Foto: Citymanagement und Werbegemeinschaft überreichen Bürgermeister Dr. Korsten stellvertretend für den Rader Stadtrat die Unterschriftensammlung

 


Rade setzt bei Einweihung der östlichen Kaiserstraße auf „HochKultur“

17.03.2014

Die offizielle Einweihung der östlichen Kaiserstraße zwischen Marktplatz und Hohenfuhrstraße wird am Samstag, 3. Mai, von 10-13 Uhr stattfinden, und zwar in Kombination mit der Eröffnung der Kunstfahnenausstellung „Flagge(n) zeigen“ von Initiator Bernd Freudenberg. Da Fahnen in einer gewissen Höhe gehisst werden und es sich bei der Ausstellung um ein qualitätvolles Kulturprojekt handelt und obendrein Radevormwald die „Stadt auf der Höhe“ ist, hat sich der Citymanagement-Verein überlegt, sich diesen „Vorgaben“ anzuschließen und unter dem Titel „Rader HochKultur“ ein Bürgerfest mit hochwertigen und gleichsam unterhaltsamen Programmbeiträgen für die ganze Familie anzubieten. Dabei werden die einzelnen Programmpunkte entweder im wortwörtlichen oder aber im übertragenen Sinne mit dem Begriff „Höhe“ zu tun haben. So besteht zum Beispiel die Idee, einen mobilen Hochsitz, welchen man sonst nur im Wald vorfindet, in die Straße zu stellen, um von dort aus als Besucher das Geschehen betrachten zu können. Des Weiteren ist geplant, zur Belustigung aller Gäste unter dem Motto „Ganz schön abgehoben!“ einen Comedy-Snob in die Kaiserstraße zu schicken, welcher dort seinen entsprechenden Unsinn treibt. Das komplette Programm, an welchem sich auch die anliegenden Geschäfte beteiligen sollen, ist derzeit in Arbeit und wird rechtzeitig vor der Veranstaltung beworben und öffentlich bekanntgemacht.


Wir suchen historische Aufnahmen der Kaiserstraße!

05.03.2014

Ende 2013 wurde die östliche Kaiserstraße nach ihrer Sanierung und Aufwertung fertig gestellt. Am 03.05.2014 soll die Eröffnung der zentralen Einkaufsstraße zwischen 10 und 13 Uhr während der Veranstaltung „Rader HochKultur“ (organisiert vom Citymanagement Radevormwald e.V.) gemeinsam mit der Kunstausstellung „Flagge(n) zeigen – 50 Künstlerfahnen“ gefeiert werden!

 

Zu diesem Anlass möchte der Citymanagement Radevormwald e.V. mit dem Film „Die Kaiserstraße im Wandel der Zeit“ einen unterhaltsamen Überblick über die historische Entwicklung der östlichen Kaiserstraße geben. Das Archiv der Stadt Radevormwald gibt zwar einiges an Bildmaterial her, vermutlich schlummern aber noch zahlreiche historische Fotos und Zeichnungen der Kaiserstraße im privaten Fundus vieler Radevormwalder. Deshalb ruft der Citymanagement Radevormwald e.V. die Bürgerinnen und Bürger auf, ihre privaten Schätze – insbesondere in Bezug auf die östliche Kaiserstraße – zum Zweck der Digitalisierung zur Verfügung zu stellen. Wir sind neugierig und freuen uns über alle Zusendungen!

 

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Sabine Noack (Stadt Radevormwald, Tel.: 02195.606-164; E-Mail: Sabine.Noack@radevormwald.de), die das Projekt für den Citymanagement Radevormwald e.V. koordiniert.


Innenstadtumbau

28.02.2014

Anlieger fordern Modernisierung der westlichen Kaiserstraße und bilden Interessengemeinschaft


Auf gemeinsame Einladung des Citymanagement Radevormwald e.V. und der Werbegemeinschaft Radevormwald „Rade lebt“ e.V. hin trafen sich am Dienstag, 25. Februar, rund 20 Einzelhändler, Hauseigentümer und Anwohner der westlichen Kaiserstraße (zwischen Grabenstraße und Marktplatz) zum Gedanken- und Informationsaustausch. Anlass hierfür war der Sachverhalt, dass dieser Straßenteil laut Entscheidung des Rader Stadtrates nicht modernisiert werden soll und sich damit aus Sicht der betroffenen Anlieger in Zukunft eine gestalterische und qualitative Zweitteilung der Innenstadt ergibt, nachdem Marktplatz und östliche Kaiserstraße (zwischen Marktplatz und Hohenfuhrstraße) bereits umgestaltet wurden. Die Sorge vor Ort ist groß, auf Dauer zu einem Einzelhandelsstandort zweiter Klasse innerhalb des Rader Zentrums abgewertet zu werden. Diese Einschätzung der Anlieger wurde im Rahmen des Treffens deutlich vertreten und untermauert.

 

Inhaltlich geht es darum, das Straßenpflaster sowie das Stadtmobiliar (zum Beispiel Müllbehälter) zu erneuern und den oben genannten Innenstadtbereichen anzugleichen. Die hierfür ermittelten Circa-Kosten lägen bei rund € 250.000,--, von denen 70 Prozent, also € 175.000,--, durch öffentliche Fördermittel abgedeckt wären. Der kommunale Anteil betrüge somit noch rund € 75.000,--. Aus Sicht der Rader Politik eine zu hohe Summe vor dem Hintergrund der städtischen Finanzlage. Eine Änderung der Anordnung der Parkplätze wie in der östlichen würde in der westlichen Kaiserstraße aufgrund der dortigen Straßenenge übrigens nicht erfolgen.

 

Anlieger, Citymanagement und Werbegemeinschaft sind sich ausdrücklich darüber einig, dass städtische Sparmaßnahmen grundsätzlich zu befürworten sind. Jedoch vertreten sie die Meinung, dass eine Investition in die Neugestaltung der westlichen Kaiserstraße immens wichtig wäre, um die Innenstadt in Zukunft „aus einem Guss“ managen und vermarkten zu können. Desweiteren hätten in dem Straßenzug in den letzten beiden Jahren mehrere neue Geschäfte eröffnet, welche einen neuen Trend hin zu kreativen und qualitätvollen Nutzungen anzeigen würden, was für die Zukunft zu unterstützen sei. Außerdem wird befürchtet, dass in einigen Jahren der Straßenzug aufgrund von Baufälligkeit ohnehin modernisiert werden müsste und dieses die Stadt aufgrund dann fehlender Fördermittel wesentlich teurer kommen würde.

 

Was den Betroffenen Mut macht, ist die Tatsache, dass zu den genannten Umbaukosten bis zu € 50.000,-- von privater Seite beigesteuert werden dürften und somit der finanzielle Aufwand für die Stadt Radevormwald deutlich vermindert werden könnte. Direkt an dem Abend wurden von den Anwesenden rund € 5.000,-- an Beteiligung für den Straßenzug zugesagt. In zwei Wochen wird ein weiteres Anliegertreffen stattfinden, an welchem sich diese Summe noch einmal erhöhen könnte. Parallel hat Citymanager Frank Manfrahs bereits erste persönliche Gespräche mit potentiellen Sponsoren aufgenommen. So weiß er um die Sorge insbesondere größerer Rader Unternehmen, welche dringend benötigtes Fachpersonal umso besser anwerben können, je besser sich Radevormwald als möglicher neuer Lebensmittelpunkt präsentiert. In diesem Zusammenhang spielt die Innenstadt als erstes Aushängeschild für die Gesamtstadt eine herausragende Rolle. Ein diesbezügliches finanzielles Engagement wäre laut Manfrahs daher als Standort-Wirtschaftsförderungsmaßnahme par excellence, da mit enormer Nachhaltigkeit versehen, zu werten.

 

Generell vereinbart haben die Teilnehmer des Anliegertreffens, sich über das Thema Innenstadtumbau hinaus gemeinsam für ihren Straßenzug zu engagieren. Dieser weise ein besonderes Ambiente auf, und an diesem Profil wolle man gemeinschaftlich in Zukunft weiter arbeiten. So wurde aus der Anliegerschaft heraus auch hierfür bereits finanzielles Engagement zugesagt, und zwar für eine besonders einladende Kenntlichmachung des Eingangsbereiches zur westlichen Kaiserstraße im Kreuzungsbereich Grabenstraße. Citymanagement und Werbegemeinschaft sagten direkt zu, diese weitergehenden Bemühungen gerne zu unterstützen.

 

Als weiteres Vorgehen zum Thema „Straßenumbau“ wurde vereinbart, dass für die beiden kommende Wochen Unterschriftenlisten in vielen Geschäften der Innenstadt ausgelegt werden, um ein breites Meinungsbild von Bürgern und Kunden zu erhalten. Die Listen sollen im Anschluss offiziell an den Rat der Stadt übergeben werden. Zusätzlich kann untenstehend eine Solidaritätserklärung heruntergeladen und bis zum 11.3. unterschrieben und an den Citymanagement-Verein gesandt werden. Ein erster Erfolg ist auch hier zu verzeichnen: am Marktplatz und in der östlichen Kaiserstraße ansässige Geschäftsleute haben die Solidaritätsbekundung bereits unterzeichnet und wollen das Begehren ihrer Kollegen in westlichen Kaiserstraße zum Teil sogar finanziell mit unterstützen, da sie es ebenfalls als wichtig erachten, dass die Kaiserstraße auch in Zukunft als zusammenhänge Rader Haupteinkaufsmeile funktioniert  und entsprechend nach außen hin wahrgenommen wird.


Der Esel aus Wesel geht auf Wanderausstellung

11.01.2014

Neben der Stadt Radevormwald haben elf weitere Städte im Rahmen des Wettbewerbs „Ab in die Mitte! 2013“ gewonnen, darunter auch die Stadt Wesel: Diese ermöglichte es den anderen Gewinnerstädten, sich in Verbindung mit dem  Stadtmaskottchen der Stadt Wesel – einem Esel – künstlerisch in Szene zu setzen:

 

Dieser Esel ist in Form von lebensgroßen, durch KünstlerInnen bemalten Figuren aus Glasfaserkunststoff im Stadtbild Wesels immer wieder zu finden. Die Stadt Wesel hat alle Gewinnerstädte des Wettbewerbs „Ab in die Mitte!“ gebeten, einen dieser Esel durch einen KünstlerIn gestalten zu lassen. Für die Stadt Radevormwald hat dies Frau Kuhn-Chuang übernommen und in liebevoller Kleinarbeit den Weseler Esel mit Motiven aus Radevormwald künstlerisch bemalt. Auf vielfachen Wunsch aus der Bevölkerung hin, wurde der Esel aus Wesel wieder zurück nach Radevormwald geholt und wird nun zunächst im life-ness ausgestellt.

 

Wir möchten Ihnen am Mittwoch, 15.01.2014 um 9.00 Uhr den von Frau Kuhn-Chuang gestalteten lebensgroßen Esel im life-ness präsentieren und laden Sie dazu herzlich ein.


Frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr!

20.12.2013

Der Citymanagement Radevormwald e.V. wünscht allen Kunden und Besuchern der Rader Innenstadt sowie allen Freunden, Unterstützern und Vereinsmitgliedern frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

 

Das Citymanagementbüro bleibt am Dienstag, 24.12., geschlossen. Ab Dienstag, dem 31.12., sind wir wieder gerne für Sie da.